Die innere Motivation steigt

Es sind nun knapp 9 Monate vergangen, als in mir das Gefühl hoch kam, du gehst nach deinem Bachelor auf Weltreise. Ursprünglich wollte ich dieser Idee, die schon viel länger in meinem Kopf herumschwirrte, nach meinem Master nachgehen. Doch solange konnte und kann ich nicht mehr warten. Jetzt oder nie.

Ausschlaggebend war unter anderem mein ein-wöchiger Aufenthalt in Porto, Portugal, Ende August 2016. Ich machte mich mit einem kleineren Backpack und einem Flugticket auf den Weg. Nur diese beiden Sachen organisierte ich im Vorfeld, der Rest sollte spontan geschehen. Ich konnte gar nicht abschätzen, was für verrückte Tage vor mir lagen. Ich wusste meist nie, wenn ich morgen aufwachte, wo ich die nächste Nacht unterkommen werde. Super interessante Menschen kreuzten meinen Weg und innerhalb von 1-2 Tagen entstanden intensive Freundschaften. Ich zog die Leute quasi an. Heute weis ich warum: Was du denkst, ziehst du an. Dass mir Reisen die größte Motivation gibt, spürten auch andere Menschen, die genauso denken wie ich. Diese und viele weitere intensive Momente prägten dieses Erlebnis.


Nachdem die Woche vorüber war, wurde mir klar, du musst das nochmal machen. Jeder Tag war einzigartig und die gesamte Woche ist am stärksten in meinen Erinnerungen aus 2016 geblieben.

So fasste ich bereits im Winter 2016 den Entschluss, mit Sommerende 2017 aufzubrechen. Lag dann wohl nicht zuletzt an der bekannten Winterdepression ^^.

Mittlerweile gibt es eine grobe Route von Ländern, die ich bereisen will.

Die Weltkarte fand ich aufgrund der Auflösung und Design am geeignetsten.Ob die Verteilung von glücklichen Meschen tatsächlich so aussieht, werde ich dann sicherich sagen können 😉

Afrika möchte ich auch noch bereisen. Dazu will ich aber mehr Geld sparen, um eigenen Touren mit dem Auto durchführen zu können.
Länder wie Aserbaidschan oder Georgien reizen mich ebenfalls. Vielleicht lassen sie sich auf der Rücktour noch durchqueren. Sofern es eine Rückkehr gibt. Ich lasse mir die Option offen, mich irgendwo niederzulassen, wenn es möglich ist.


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